Wie fair & nachhaltig ist die KD-Bank?

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Ergreifen Sie die Initiative und schreiben Sie Ihrer Bank! Teilen Sie Ihr mit, was Sie von der bisherigen sozialen und ökologischen Performance halten und wo Sie als BankkundIn Verbesserungspotential sehen. Nur so können wir die Banken zu einem Umdenken bewegen und gemeinsam zu einer global nachhaltigen Entwicklung beitragen.

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Über die KD-Bank

Die Bank für Kirche und Diakonie, kurz KD-Bank, ist genossenschaftlich organisiert und hat ihren Sitz in Dortmund. Ihre Genossenschaftsmitglieder sind hauptsächlich Einrichtungen der Evangelischen Kirche und der Diakonie. Aus diesem Umfeld stammen umgekehrt auch die überwiegend institutionellen Kunden; das Privatkundengeschäft macht nur einen relativ geringen Teil aus.

Bei der Anlage überschüssiger Mittel (Eigenanlagen) kommt ein nach christlichen Werten entwickelter „Nachhaltigkeitsfilter“ zum Einsatz, mit dessen Hilfe Unternehmen nach sozialen und ökologischen Kriterien ausgewählt werden. Die KD-Bank bietet gemeinsam mit anderen Kirchen- und Alternativbanken den FairWorldFonds sowie die KCD-Fonds für ethisch-nachhaltige Geldanlagen an. Während also Kredite nur an Kirche und Diakonie vergeben werden, besteht – trotz des Nachhaltigkeitsfilters – bei den Eigenanlagen und den Fonds das Risiko, Finanzbeziehungen zu kontroversen Unternehmen zu unterhalten.

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