Nahrungsmittel

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Stand: Februar 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: Februar 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: Dezember 2014

Bayer ist neben der Arzneimittelherstellung auch im Bereich der Biotechnologie tätig. Hier wird dem Konzern die Verletzung von Menschenrechten vorgeworfen. Landarbeiter im indischen Punjab verwendeten Bayers Pestizide ohne erforderliche Schutzkleidung, da der Konzern nur ungenügend über die beträchtlichen Gesundheitsrisiken seiner Insektizide informierte. Das Unternehmen verantwortet im Bereich der Düngemittel- und Saatgutproduktion weitreichende Umweltschäden. So stellen etwa die toxischen Insektizide der Bayer AG eine außerordentliche Bedrohung für europäische und nordamerikanische Bienenvölker dar. Bestandteil der Bayer AG wird zukünftig auch Monsanto sein, ein Agrarkonzern der für sein glyphosathaltiges und potenziell krebserregendes „Round-Up“ in der Kritik steht. Zudem wird sich durch die Fusion mit Monsanto der Preisdruck – gerade auf Kleinbauern im globalen Süden – weiter erhöhen.

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Wilmar International zählt zu den weltweit führenden Palmölproduzenten und betreibt Plantagen in Malaysia und Indonesien. Wilmar, seine Tochtergesellschaften und Zulieferer sind in diesen Ländern mitverantwortlich für die Rodung von kohlenstoffreichen Primärwäldern. Durch die stetige Vergrößerung der Plantagenflächen wird der Lebensraum indigener Stämme bedroht und Ökosysteme zerstört. Darüber hinaus führen Brandrodungen zu Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung Indonesiens. 2015 verursachten Waldbrände in Indonesien insgesamt mehr CO2-Emissionen pro Tag als die täglichen CO2-Emissionen aller EU-Länder zusammen. Neben Umweltzerstörung verantworten Wilmar und seine Tochtergesellschaften auch die Missachtung von Arbeitsrechten. So werden Kinder ohne Schutzmaßnahmen für schwere körperliche Arbeit auf den Plantagen missbraucht.

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Coca-Cola ist der weltweit größte Softdrinkhersteller. Das Unternehmen wird wegen exzessiven Wasserverbrauchs insbesondere in bereits unter Wasserknappheit leidenden indischen Regionen kritisiert, ebenso auch für Menschenrechtsverletzungen und Landraub in Verbindung mit Zuckerproduktion. Weiterhin plant der Konzern, trotz der schlechten Umweltbilanz von Einwegflaschen, weitere Flaschentypen aus dem deutschen Pfandsystem zu nehmen.

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Nestlé der weltweit größte Nahrungsmittelproduzent. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, wissentlich ein System von Zwangsarbeit und Menschenhandel bei der Produktion von Katzenfutter in Thailand unterstützt zu haben. Weiterhin bestehen gegen das Unternehmen Vorwürfe in Bezug auf Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in Côte d’Ivoire sowie des verantwortungslosen Umgangs mit bzw. der Privatisierung von Wasserressourcen.

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Syngenta ist ein im Agrargeschäft tätiger Konzern. Syngenta ist u.a. am Pestiziden-Markt tätig. In Brasilien vertreibt das Unternehmen Pestizide, welche in Industrieländern wegen ihrer gesundheitlichen und ökologischen Risiken bereits verboten sind. Zudem wird das Unternehmen mit der Nutzung des Insektizids Neonicotinoiden in Zusammenhang gebracht, welches für das Aussterben von Bienen verantwortlich ist.

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Cargill ist in der Lebens- und Futtermittelbranche sowie im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe tätig und gehört zu den weltweit größten Agrarunternehmen. Cargill wird unter anderem wegen Fällen von Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Landnahme und Abholzung in seiner Palmöl-Lieferkette kritisiert. Ebenso betreibt der Konzern aktiv eine Kommerzialisierung der Nahrungsmittelproduktion, welche negative Auswirkungen auf die Biodiversität sowie die Bildung von Saatgut-Monopolen zur Folge hat.

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